Garten K., Hartberg-Fürstenfeld

Der Garten wartete nach eineinhalb Jahrzehnten auf eine Erneuerung. Es bestand der Wunsch nach einem Innenundaußenraum, also einem Platz, der bereits im Freien liegt, aber dennoch von Witterungseinflüssen geschützt ist. Weitere bauliche Maßnahmen folgten dieser Umstrukturierung und Erneuerung des Gartens.

Der Innenundaußenraum wurde in Form einer überdachten Pergola umgesetzt. Die Pergola erscheint als logischer Zubau, ohne fremde und neue Materialien und Farben zu verwenden. Die weitere Terrasse wurde mit Natursteinplatten ausgeführt. Sie schlängelt sich elegant am Haus entlang und bezieht die vorhandenen Bäume und Sträucher ein. Die geschwungenen Formen finden sich im Beet vor dem Zaun wieder und vervollkommnen den oberen Garten zu einem Gesamtbild.

Der zweite markante Gartenbereich ist die Terrasse vor dem Hallenbad. Über eine Treppe gelangt man auf das 1,80 Meter tiefer gelegene Niveau. Eine bestehende Mauer wurde einerseits zur Duschwand, andererseits zu einem leise plätschernden Wasserfall. Optisch zieht sich das Waser bis zum Haus. Damit erhält die Mauer eine Funktion, verbindet die beiden Ebenen und bietet ein imposantes Bild.

Die Terrasse wurde gepflastert und teilweise mi Holz belegt. Das Holz zieht sich eine Stufe höher und wird zu einer Liege, die um das Eck läuft. Die zweite Mauer wurde auf eine einheitliche Höhe gebracht. Die dahinter liegende Böschung wurde aufgeschüttet, sodass die Erde mit der Mauerkante abschließt.

Die Mischung aus stark gestalteten und genutzten Gartenbereichen rund um das Haus bis zum alten Holzzaun und der offene Garten Richtung Koppel ergeben eine stilvolle Mischung und ein entsprechendes Gartenambiente.