Garten H., Hartberg-Fürstenfeld

Ein verglaster Pavillon ermöglicht einerseits den Genuss des Gartens in der kühleren Jahreszeit und andererseits eine einfachere Überwinterung von empfindlichen Kübelpflanzen. Im Sommer schiebt man die Glaswände einfach zur Seite und es entsteht ein Raum, der ganzjährig zu nutzen ist.

Der Garten wurde räumlich neu strukturiert und wirkt dadurch viel offener.
Eine Mauer an der Nordseite bewirkt eine optische Aufhellung des Gartens, mehr Tiefe rund um das Pool und die weiterführende Nutzung als Rückwand des Pavillons. Durch eine Mischung aus fixen Holzbänken und einer Bepflanzung mit Gräsern mit einem Kiesbeet davor, bekommt dieser Teil einen mediterranen Charakter. An der Kante der oberen Ebene liegt ein Beet, ebenso eines darunter. Dieses zieht sich bis hin zur Mauer. Die Pflanzflächen bieten einen prachtvollen Anblick rund um den Pavillon.

Durch die klare Anordnung der beflanzten Flächen und die definierte Aufteilung der einzelnen Bereiche bleibt der Garten ruhig. Der Blick kann über die Staudenbeete und Steinflächen bis an beide Enden des Gartens schweifen und vergrößert so das gesamte Erscheinungsbild des Gartens.